Andymen Baugesellschaft, 25 MA, Bad Nauheim — seit Q2 2026 vollständig auf Easecontrol. Erstes externes Pilotgespräch geplant Q3 2026.
Mittelständische Maler- und Baubetriebe stecken im digitalen Niemandsland.
Maler- und Baubetriebe mit 10–50 MA sind zu groß für Excel und zu klein für SAP oder weclapp. Keines der Systeme passt wirklich.
Bestehende Lösungen ignorieren branchenspezifische Anforderungen: fehlende §13b/§35a-Logik, kein Aufmaß-Workflow, keine Mitarbeiter-PWA für die Baustelle.
KI-Lösungen sind ausschließlich Cloud-basiert. Sensible Unternehmensdaten verlassen den Betrieb. Bauchef-typisches Misstrauen verhindert Adoption.
Ein vertikales ERP, das von einem Bauunternehmer für Bauunternehmer entwickelt wurde.
Von Disposition bis ULAK-Export, von Aufmaß bis Kundenbewertung — alle Workflows sind branchenspezifisch implementiert. Kein generisches Tool, kein Konfigurationsaufwand.
KI-Funktionen (Foto-Aufmaß, Spracherfassung, Angebots-Assistent) laufen auf On-Premise-Hardware mit Ollama. Keine Daten verlassen den Betrieb. Das ist ein echter Sales-Vorteil bei jedem datensensiblen Inhaber.
Offene REST-API mit 123 Routen. Native Anbindung an DATEV (Q3 2026), Banking (Finom/Zapier), GPS-Flotte und Portale wie Maler24. Kein Silo — ein Zentrum.
Ein klar abgrenzbarer vertikaler Markt mit bewiesener Zahlungsbereitschaft.
Marktdaten basieren auf ZDH (2020), Statistisches Bundesamt (2024), Fortune Business Insights (2025/2026).
Echter Betrieb, echte Daten — 100% aus dem eigenen Unternehmen.
SaaS-Abonnement mit einmaliger Onboarding-Pauschale. Monatlich kündbar oder 12-Monats-Vertrag.
Easecontrol ist das einzige System mit lokaler KI und Bau-spezifischer Compliance in dieser Preisklasse.
* Preise und Features basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen Q1/Q2 2026. Lexoffice ohne Projektmanagement-Modul.
Drei strukturelle Vorteile, die mit Capital allein nicht replizierbar sind.
Gebaut von einem aktiven Bauunternehmer mit 25 MA. Jedes Feature ist im echten Betrieb getestet — keine Annahmen, nur gelebte Praxis. Das ist nicht kopierbar durch ein externes Entwicklungsteam.
On-Premise-KI ist ein echter Sales-Vorteil bei datensensiblen Inhabern. Bei Mitbewerbern Cloud — bei Easecontrol auf eigenem Server. In der Zielgruppe ist das kein Nice-to-have, sondern Kaufentscheider.
Sobald 10+ Pilotbetriebe aktiv sind, entsteht ein Netzwerk-Effekt: geteilte Lieferanten-Datenbanken, gemeinsame Kalkulations-Benchmarks, Akademie-Kurse. Ein Ökosystem, das Wechselkosten aufbaut.
Gegründet von einem Operator, der das Problem täglich selbst löst.
Engineering extern unterstützt durch KI-Pipeline (Claude Code) und freie Entwickler. Zwei Backend/Mobile-Hire mit Pre-Seed-Funding geplant.
Konservative Meilensteine — basierend auf aktuellem Entwicklungstempo.
Pre-Seed-Runde: 250–500 k € für 12–18 Monate Runway.
Wir adressieren die wichtigsten Risiken offen. Das ist ein Signal, kein Warnsignal.
Andreas ist gleichzeitig Operator des Baubetriebs UND Easecontrol-Builder. Engineering-Hire mit Pre-Seed ist kritischer erster Schritt. Ohne zweites Standbein im Team bleibt das Risiko real.
Bisher 100% Eigenbetrieb. Kein zahlender Externer. Die Pilotkunden-Gespräche laufen — aber Abschluss ist noch offen. Jeder Pre-Seed-Investor wettet hier auf Umsetzung, nicht auf bewiesene Skalierung.
Bauchefs sind digitalmüde. Kaufentscheidungen laufen über Vertrauen, Empfehlung und Geduld. Sales-Zyklen von 60–120 Tagen sind realistisch. Kaltakquise allein skaliert nicht.
Etablierte Anbieter (openHandwerk, weclapp) könnten Bau-spezifische Features nachrüsten. Der Abstand: lokale KI und Operator-Wissen als Gründer sind kurzfristig nicht replizierbar — mittelfristig schon.
"Drei durchdachte Risiken sind ein Pluspunkt — nicht ein Minuspunkt."
30 Minuten. Kein Pitch-Deck auf Slide 1.
Pitch-Deck und Datenraum nach NDA und Erstgespräch.
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